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Demo Bild Rollator Zubehör - Rollator Rampe Die Rollator Rampe – Rollstuhl Rampe:

Manchmal kann es ganz unverhofft geschehen, dass die Beine nicht mehr so richtig wollen. Gerade ältere Personen machen da, auch wenn sie sich manchmal am Anfang dagegen stäuben, mit der Nutzung eines Rollators nur beste Erfahrungen. Mit ihm kehrt die Mobilität zurück und das Gehen fällt wieder um einiges leichter. Besonders wichtig dabei ist, dass die räumliche Bindung überwunden werden kann, d. h. Einkäufe können wieder alleine ohne fremde Hilfe getätigt werden, aber auch Spaziergänge im Park stellen kein Problem dar. Sollten dabei mal die Kräfte etwas nachlassen, dient ein Rollator auch als kurzfristige Sitzgelegenheit. Mit der neu gewonnenen Freiheit kommt aber auch das eine oder andere Problem daher, besonders das des Hindernis-Überwindens, meistens im Außenbereich. Moderne Standard Rollatoren verfügen fast alle über eine sogenannte Ankipphilfe, mit welcher sich kleinere Höhenunterschiede von 10 bis 12 cm relativ leicht von geübten Personen überwinden lassen. In öffentlichen Bereichen zählt Barrierefreiheit fast überall zum Standard, das heißt, größere Höhenunterschiede auf Plätzen, Wegen und in Behörden sind von Haus aus so gestaltet, dass Rollator- und Rollstuhlfahrer ungehindert vorankommen können. Im eigenen häuslichen Umfeld ist dies aber nicht immer so – wer denkt schon daran, dass plötzlich Bereiche, die vorher zu Fuß kein Problem waren, jetzt eines sind.  Sind es doch manchmal nur 30 bis 40 cm, die da plötzlich mit dem Rollator oder Rollstuhl zu einer unüberwindlichen Hürde werden. Wer jetzt, um sein Umfeld von störenden Behinderungen, wie Absätzen und Stufen, befreien will, aber keine kostspieligen Umbaumaßnahmen tätigen möchte, sollte sich Flächenrampen näher ansehen. Solche Rampen sind mobil einsetzbar und bedürfen keiner weiteren Befestigung. Sie sind in der Regel ein- oder zweiteilig und bilden eine geschlossene Fläche, auf der ein Rollator oder Rollstuhl sicher fahren kann. Die Rampenoberfläche ist immer mit einer rutschhemmenden Beschichtung versehen, damit sie vom Nutzer auch bei Nässe sicher befahren werden kann. Entscheidet man sich für eine Rampenlösung, so sollte in jedem Fall die Steigung beachtet werden, da sie 10% nicht übersteigen sollte. Wird die Rampenneigung zu steil gewählt, ist sie für den Nutzer mit seiner Rollator oder Rollstuhl aus eigener Kraft kaum noch überwindbar. Zur weiteren Sicherheitssteigerung haben die meisten Rampen eine seitliche Kannte, welche die Mobilitätshilfe in der Spur hält. Ohne sie könnte es beim Überfahren zu schweren Stürzen kommen. Innerhalb einer Wohnung lassen sich kleinere Höhenunterschiede mit sogenannten Schwellenbrücken wesentlich besser überwinden. Bei der Auswahl einer passenden Flächenrampe sollte auch auf das Gewicht geachtet werden, da sich zweiteilige besser als einteilige transportieren lassen. In jedem Fall ist eine Flächenrampe die günstigere Alternative zu einer kostspieligen Umbauaktion, noch dazu, wenn es sich nur um eine zeitlich begrenzte Nutzungsdauer handelt. Sie kann mit wenigen Handgriffen an ihren Platz gebracht, und genauso schnell wieder entfernt werden.

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